Mag. Astrid Nagel

Beharrlich idealistisch

„Wenn man etwas wirklich will, dann wird man es auch erreichen“. Sagt diesen Satz Mag. Astrid Nagel, kann man davon ausgehen, dass er keine Phrase ist. Beharrlichkeit und Zielorientierung ziehen sich wie ein roter Faden durch ihre Biografie.

Die Höchster Fischertochter, geboren 1978, absolvierte ihr Jus-Studium am Fernstudienzentrum Bregenz berufsbegleitend und brauchte dazu nicht länger als Fulltime-Studierende. Die Liebe zu den Rechtswissenschaften entdeckte sie an ihrem früheren Arbeitsplatz, in der Rechtsabteilung der Vorarlberger Gebietskrankenkasse.

Als Rechtsanwältin will sich Astrid Nagel auf Familienrecht spezialisieren, die Themenbereiche Scheidung/Unterhalt/Obsorge in der Rechtsanwaltspartnerschaft betreuen. „Praktikable Lösungen finden, so dass sich alle Beteiligten wieder in die Augen schauen können“, nennt sie als Leitgedanken. Ohne Idealismus könne man keine gute Anwältin sein, ist Astrid Nagel überzeugt. Das gelte auch für das Fremdenrecht, einen weiteren Schwerpunkt ihrer Arbeit: „Da geht es schließlich bei jeder Entscheidung um ein Einzelschicksal.“

Aber auch „den Boxkampf vor Gericht“, wie Astrid Nagel die Verteidigung in Strafrechtsverfahren nennt, scheut sie nicht: „Jeder Mensch verdient die bestmögliche Verteidigung.“

Astrid Nagel sieht sich als Teamspielerin. In der Kanzlei wie im Sport. In ihrer Freizeit zieht sie mit dem YC Orakel Watersports auf dem Wakeboard und auf Wasserskiern Spuren durch den Bodensee. Dabei geht es ihr um das Abschalten, nicht um den Erfolg. Abschalten kann sie auch dort, wo andere laut aufdrehen – am liebsten bei Placebo.

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