Neuigkeiten

Die Anwaltskanzlei HEINZLE NAGEL kann auf eine lange Geschichte mit vielen gewonnenen Fällen zurückblicken.
Wir sind die Spezialisten zu den Themen "Cannabis und Führerschein" sowie "EU-Führerschein" und vertreten Betroffene in ganz Österreich.

Aktuelle Beiträge

WhatsApp, Facebook & Co – Fall 1

Digitale Kommunikationsmittel sind eine gefährliche Falle für Cannabisuser die in die Fänge der Polizei geraten. Wenn auch nur der Verdacht der Weitergabe von illegalisierten Substanzen begründet werden kann, greift die Polizei je nach Verfolgungseifer auf Smartphone und Laptop zu. WhatsApp und Facebook-Chats oder Fotos sind für die Polizei ein offenes Buch. Fall 1 (2015): Die…

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WhatsApp, Facebook & Co – Fall 2

Fall 2 (2016): Gegen einen jungen Mann wird aufgrund einer belastenden Aussage rechtmäßig eine Hausdurchsuchung angeordnet. Sein Smartphone wird sichergestellt. Bei der Polizei gibt er an, insgesamt vier Mal gegrowt zu haben. Nach Auswertung der Photos durch die Polizei „muss“ er zugeben dass er sieben Mal gegrowt hat. Außerdem „überprüft“ die Polizei zahlreiche Personen mit…

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WhatsApp, Facebook & Co – Fall 3

Fall 3 (2016): Bei einer Verkehrskontrolle findet die Polizei ca 6 gr Cannabis. Unglücklicherweise ist der Mann in seinen 40igern auch eingeraucht. Er wird zur amtsärztlichen Untersuchung und Blutabnahme mit zur PI genommen. Zwei Wochen später vernimmt ihn die Polizei als Beschuldigten. An sich ist der Besitz von 6 gr Cannabis ein absolutes Bagatelldelikt. Zuerst…

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VwGH 27.07.2017: ALKOTEST ZU RECHT VERWEIGERT

In Österreich kann die Polizei von jedem Lenker eines Fahrzeuges ohne Anlassverdacht einen Alkotest verlangen. Das gilt schon vor Beginn des eigentlichen Lenkens mit dem Versuch das Fahrzeug zu starten (Umdrehen des Zündschlüssels). Wer im Winter frühmorgens im Auto vor der Disco seinen Rausch ausschläft und mit laufendem Motor die Heizung speist hat Pech gehabt…

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Alkolocks ab 01.09.2017

Bei Fahren unter Alkoholeinfluss nach dem 01.09.2017 gibt es in Österreich die Möglichkeit, die Entziehungsdauer durch eine freiwillige Alkoholwegfahrsperre („Alkolock“) abzukürzen. Voraussetzung ist eine Mindestentziehungsdauer von vier Monaten (also zB erstmaliges Fahren mit 1,2 Promille oder mehr oder erstmaliges Verweigern des Alkotests). Es kann aber nur die zweite Hälfte der Entziehungsdauer durch ein Alkolock abgewendet…

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Staatshaftung

Die BH Freistadt entzieht unserem Mandanten M im Jänner 2010 wegen einer Alkoholfahrt der Führerschein für ein Jahr und erlegt Nachschulung, amtsärztliche Untersuchung und verkehrspsychologisches Gutachten auf. Die Auflagen erfüllt M nicht. Im Februar 2011 erwirbt M in Tschechien einen Führerschein. Im Oktober 2013 nimmt die Polizei M. im Auftrag der BH Freistadt den tschechischen…

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Information zum EU-Führerschein

Wir sind die besten EU-Führerschein-Anwälte in Österreich und haben bahnbrechende Erfolge beim Verwaltungsgerichtshof in Wien erzielt: weil wir dem Verwaltungsgerichtshof die Urteile aus Luxemburg (Europäischer Gerichtshof) ausführlich dargelegt und überdies dazu wissenschaftlich publiziert haben, hat er seine Rechtsmeinung den Vorgaben aus Luxemburg angepasst. Innerhalb der letzten zwei Jahre haben wir so zehn Urteile erwirkt. In…

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Fahrt unter Cannabiseinfluss Deutschland

Besonders viele in Österreich wohnende Führerscheinbesitzer werden in Deutschland unter Cannabiseinfluss am Steuer „erwischt“. Ein Wert von mehr als 1,0 ng/ml aktives THC im Blut bedeutet in Deutschland Fahren unter Cannabiseinfluss. Die deutschen Behörden verhängen eine Geldstrafe (üblich ca. EUR 700,00 brutto) und ein einmonatiges Fahrverbot. Monate später verlangen sie zusätzlich eine „MPU“ in Deutschland…

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Polizei wegen Urintest verurteilt!

Was täglich zig mal in Österreich geschieht passierte auch einem 22-jährigen Steirer. Er wird telefonisch vorgeladen in eineinhalb Stunden auf der Polizeiinspektion zu einer Einvernahme zu erscheinen. Die Polizei überrumpelt Betroffene mit solchen kurzfristigen telefonischen Vorladungen obwohl Betroffene laut Gesetz „in der Regel schriftlich“ vorzuladen sind. Weil er seinen Cannabis Lieferanten auch angerufen hatte, verdächtigte…

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Staatsanwalt will Cannabisuser abzocken

Die „Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität des Landeskriminalamts Burgenland“, im Assistenzeinsatz in der Großstadt, forscht im Mai 2013 einen Endkonsumenten aus, lädt ihn telefonisch zum Verhör auf die PI und führt schließlich – 4 Mann hoch – eine „freiwillige Nachschau“ in der Wohnung des Betroffenen durch, weil er angab, noch eine geringe Menge Cannabis zu…

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